Autopanne in der Wüste Sahara, unterwegs im Wohnmobil

Autopanne in der Wüste Sahara

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Diese Aufnahme zeigt nur meine Beine, weil ich nicht so fotogen war, habe beim bearbeiten darauf geachtet, dass man mein Gesicht nicht sehen kann. Hatte vom Wind ganz zerzauste Haare. Vielleicht werde ich zu einem späteren Zeitpunkt das Foto nochmal bearbeiten, dass Sie etwas mehr erkennen können.



Dieses Bild hat meine damalige Freundin (Lebensgefährtin) aufgenommen, die im Wohnmobil saß, und durch die Windschutzscheibe fotografiert hat, deshalb auch die Streifen im Bild.

Wenn da in der Wüste von Marokko ein Sandsturm drüber gefegt ist dann erkennt man eben nicht so gut wenn man eine Sandverwehung vor sich hat und fährt als unerfahrener Wüsten-Tourist eben in diese Sandverwehung so wie ich auch rein und bleibt stecken, dann ist guter Rat teuer. Gott sei Dank waren wir nicht weit von der Hauptpiste entfernt sodass es nicht lange dauern sollte bis schließlich die Rettung ein traf, aber das weiß man ja vorher nicht wenn man da das erste mal in die Wüste Sahara rein fährt.



Das Wüstenklima in Marokko

Das ist nochmal ein ganz anderes Thema wenn man da durch die Wüste Sahara zu Fuß laufen müsste, da wäre das Trinkwasser (1,5 Literflasche) bereits nach knapp einer Stunde ausgetrunken, wie Touristen aus Europa oder Deutschland sind eben keine Tuaregs die es gewohnt sind mit wenig Wasser aus zu kommen oder welches in der Sahara zu finden oder zu wissen wo die Quellen sind.

Wir sind auch mal nur ein paar Kilometer vom Strand in Südmarokko weg gelaufen in Richtung Landesinnern, alleine das war schon die reinste Tortur und es war noch nicht mal Hochsommer.

Da steht die Luft im Landesinnern von Marokko, wenn man das nicht gewohnt ist wird es schwierig. Deshalb, wenn man eine Wüstenexpedition vor hat so sollte man das vorher schon gut planen das nichts schlimmes passieren kann oder man verlässt sich noch besser bei Marokko Urlaub und den Ausflügen in die Wüste Sahara auf einen Reiseführer die in der Sahara oftmals sogar Tuaregs sind, das erkennt man an den blauen Kutten und den schwarzen Turbanen der Typen um es mal etwa salopp auszudrücken.



Beim nächsten Marokko Urlaub lasse ich das Wohnmobil am Rand der Wüste stehen und lasse mich von den Einheimischen mit dem Jeep rein fahren, da erlebt man sicher auch noch genug Abenteuer wenn man das zulässt.