Chechaouen Jellabah, Bergansicht des Rifs & Fahrten in Bergdörfer von Marokko

Chechaouen, Bergansicht des Rifs

Kommentare

Uns ist das mit dem eigenen Wohnmobil in Marokko in der Nähe von Agadir so passiert als wir in die Berge fuhren: prompt haben wir einen platten Reifen an unserem Wohnmobil auf dem rechten vorderen Rad, zum Glück befand sich nur ein paar Hundert Meter zurück eine Autowerkstatt :-)



Wenn man da in eines der Bergdörfer mit dem eigenen Wohnmobil oder dem Mietwagen fahren will und das auch noch im Winter, das ist manchmal nicht ungefährlich und kann zu einem richtigen Abenteuer ähnlich einer Ralley ausarten. Denn in den Bergen von Marokko regnet es häufiger in den Wintermonaten und die Zufahrtsstraßen zu so manchem Bergdorf sind unbefestigt oder eine Piste.

Da kann es leicht passieren das man irgendwo stecken bleibt weil die Straße voll Matsch ist, das man mehr Diesel für die Fahrt benötigt als vorgesehen oder sogar das auf einem der Passstraßen über das Atlasgebirge Schnee liegt.

Da ist man gut beraten wenn man bei den Reisevorbereitungen alles durchdacht hat, im Wohnmobil alles was man bei solchen Expeditionen mit nimmt, auch Schneeketten obwohl ich die in Marokko bisher noch nie gebraucht habe.

Jellabah, das sind die Kutten der Marokkaner die die als über der Alltagskleidung wie den Jeans tragen. Da gibt es ganz unterschiedliche Qualitäten der Jellabahs zu kaufen. Ein guter Jellabah (marokkanischer Mantel) kann recht teuer sein und auch maßgeschneidert. Gerade in den etwas kühleren Wintermonaten in Marokko tragen die Einheimischen gerne diese Kleidung mit den Kapuzen, demnächst zeige ich Ihnen davon noch mehr weil es auf dieser Seite ja eigentlich um dieses Thema gehen sollte, ursprünglich.