Fahrt durch den Wintersportort Infrane in Marokko

Fahrt durch den Wintersportort Infrane in Marokko

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Diese wundervolle Aussicht über die Landschaft von Marokko die im Norden viel grüner und von Wäldern durchzogen ist haben wir auf der von uns gewählten Route von Ceuta über Fes, Ouezzane, Midelt bis nach Südmarokko genießen können als wir mit unserem Wohnmobil eine Rast in dem Bergwald eingelegt haben weil da einheimische Händler waren die Arganöl und Waldhonig verkaufen wollten an Touristen die so wie wir eine Marokko Rundreise auf eigene Faust machen.



In Nordmarokko regnet es in den Wintermonaten häufiger deshalb sieht man hier viele bestellte grüne und braune Felder. Orangenhaine sieht man in der Gegend um Marrakesch die aber meistens mit einem Zaun umgeben sind. Die marokkanischen Orangen, so leckere bekommt man beim einkaufen in Deutschland in den Supermärkten oder den Wochenmärkten leider nur sehr selten.

Die Ost-West-Route in Marokko, das sind entweder die Verbindungen - Agadir - Marrakesch oder noch weiter im Süden nahe der Wüste Sahara von Er Rachidia nahe Meski mit seiner blauen Quelle bis zur Wüstenstadt Ouarzazarte und somit der berühmten Straße der Kasbahs, den marokkanischen Wohnburgen die man aus historischen Filmen kennt die geschichtlich vom arbaischen Orient handeln.



Der Ort Infrane ist ein Wintersportort in Nordmarokko, wenn man da mit dem Wohnmobil über den Gebirgspass fährt und es hat zuvor geschneit dann kann es schon mal vorkommen das die Passstraße über den Atlas für ein paar Tage unpassierbar ist oder man Schneeketten braucht um durch Infrane in den Wintermonaten fahren zu können.

Wenn es nicht geht kann man ja umkehren und die Route entlang der Atlantikküste wählen, die liegt tief, dort ist es wärmer und man kommt so auch in den Süden von Marokko.

Je nachdem welche Städte oder Landschaften wir bei den Marokko Rundreisen mit dem Wohnmobil sehen wollen - planen wir unsere Routen, manchmal auf der einen Route in Richtung Südmarokko und auf der Route nahe dem Meer wieder zurück in den Norden von Marokko aber meistens jedoch über Fes und Schefschauen zurück nach Ceuta und über die Meerenge von Gibraltar auf das europäische Festland nach Spanien, Frankreich bis Deutschland.