Djemaa el Fna (Platz der Gehängten)

Djemaa el Fna (Platz der Gehängten)

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Das Bild ganz oben aus Marokko, das zeigt die alte Stadtmauer von der Königsstadt Fes, die neben Marrakesch und der Hafenstadt Essaouira sowie Chefschauen zu den schönsten Locations in Marokko zählen und die wir natürlich bei unseren Reisen nach Marokko unbedingt sehen und erleben wollten. Und davon handeln eben unsere Seiten samt Marokko Bilder mit den besten Reisetipps, damit Ihre Marokko Reisen kein Reinfall werden.

Panoramablick über die Medina von Marrakesch. Im Hintergrund erkennt man den Atlas, dann eine Moschee und die Häuser der Altstadt im Vordergrund zwischen denen sich die engen Gassen vom Souk befinden. Das erkennt man aber nicht, weil die Häuser so eng aneinander stehen. Haben die extra so gebaut damit nicht so viel Sonne in die Gassen gelangen kann. Dann sind die Einkaufspassagen in Marrakesch noch mit Strohmatten ausgelegt, als Sonnenschutz über den verwinkelten Gässchen.

Jemma El Fna, Platz der Gerichteten

So, oder als Platz der geköpften oder Platz der Gehängten oder wie auch immer, so ist die bei den Touristen so beliebte Top Location von Marrakesch, in Erinnerung und bekannt. Auf dem Platz Djemme el Fna wurde von einem Wesir einmal in der Woche ein öffentliches Gericht gehalten. Und die Verurteilten, die wurden dann vor der Zuschauermenge ihrer Gottes gerechten Strafe vollzogen.

Die haben, denen hat man einfach die Hände abgehackt. Das muss man sich mal vorstellen. Das ist grausam. Heute ist der berühmteste Platz von Marrakesch, eines der beliebtesten Fotomotive unserer Marokko Bilder der Marokko Reisen geworden. Es ist einfach fantastisch, wenn schon am frühen Mittag die ersten Gaukler an den Platz kommen und mit dem Gedudel ihrer Musikinstrumente ein orientalisches Flair verbreiten.

Die Orangensaft Verkäufer mit ihren in der Farbe der Orangen gehaltenen Verkaufsständen, die stehen den ganzen Tag auf dem Platz und haben auch geöffnet. Den marokkanischen Orangensaft auf dem Jemma el Fna muss man einfach gekostet haben. Einen so leckeren und süßen Orangensaft den bekommt man bei uns in Deutschland so nicht.

Touristen abends auf dem Djemma El Fna, dem Platz der Geköpften in Marrakesch. Ein Marokko Tourist lässt sich die Schuhe putzen und ein anderer genießt die Stimmung von Marrakesch mit seinen Bewohnern. Man erkennt, das man da Abends durchaus auch einen Pulli tragen kann, es kann schnell kühl werden.

Und Abends wenn der Gebetsrufer vom Minarett seinen Ruf hat erschallen lassen, da wird der Jemma El Fna zu einer Freilichtbühne, die seines Gleichen erst mal finden muss. Es ist einfach fantastisch anzusehen, wie die Freiluftküchen von den Marokkanern auf dem Platz der Geköpften gekarrt werden und dann die Luft von weißen Dampfwolken der Kebab Spieße oder Muscheln erfüllt ist.

Das laute Rufen der Köche, die natürlich versuchen jeden zahlungskräftigen Touristen in das Freiluftrestaurant zu locken. Was soll man da auf dem Platz der Geköpften in Marrakesch denn essen? Wir haben uns da wo die Marokkanischen Märchenerzähler die Phantastischen Geschichten ausplaudern, da in der Nähe einen Kuchen gekauft, der lecker nach Zimt roch. Doch den Kuchen, den konnten wir Europäer eigentlich nicht essen, da war viel zu viel Zimt enthalten.

Aber die Kebabspieße, einfach lecker. Die Tajine, da habe ichschon besser gegessen als in Marrakesch. Wissen Sie, die besten Tajine, die bekommt man erst serviert, wenn man sich fast in der Westsahara befindet.

Direkt neben dem Platz der Geköpften in Marrakesch, da haben wir unser Wohnmobil geparkt und ein paar Nächte stehen lassen.

In Marrakesch die Souvenirs gekauft und unter der Augen der Marokkaner in unser Wohnmobil geladen. Geklaut wurde uns nichts.

In der Medina von Marrakesch. Medina heißt übersetzt Altstadt und darin mit den engen Gassen befindet sich sozusagen die Shopping Mall, auf marokkanisch heißen die Einkaufspassagen einfach Souk. Das schöne an dem Souk sind die Strohdächer, die den schmalen Gassen noch mehr Schatten spenden, obwohl die Häuser schon so eng beieinander stehen. Die Waren der Marokkanischen Händler zur Schau gestellt, wie man auf dem Bild gut erkennen kann.

Der Parkplatz direkt neben dem Djemma el fna, den sieht man oben auf den großen Bild. Da wo die zwei Transporter stehen, der war Tag und Nacht bewacht und die Parkwächter machten ihre Arbeit wirklich sehr gründlich. Da muss ich denen ein großes Lob aussprechen. Abends ist der Parkplatz natürlich voll, deshalb als Reisetipp, besser schon früher her kommen, wenn man da sein Wohnmobil parken will.

Hotels in Marrakesch, Nahe dem Platz der Geköpften

Da haben wir schon in unterschiedlichen Hotels in Marrakesch übernachtet. Da bekommt man Hotelzimmer in jeder erdenklichen Preiskategorie. Haben alle Hotel-Kategorien in Marrakesch ausgetestet. Das Bild weiter oben, das ist von der Dachterrasse des wohl berühmtesten Hotel in Marrakesch aufgenommen. Da haben wir auf der Dachterrasse vom Hotel Paris in Marrakesch gefrühstückt. Im Hintergrund erkennt man auch noch die berühmteste Moschee von Marrakesch.

Marokko - Hafenstadt Essaouira



Marokko Reisen Agadir

Die Hotels in Marrakesch wo wir übernachtet haben, die sollten ganz in der Nähe von dem Platz der Geköpften liegen, damit wir so schnell wie möglich in den Souk gelangen konnten. Das ist eben das was Marrakesch ausmacht, die alte Kilometer lange Stadtmauer, da sich wir mit der Pferdekutsche fast einmal rum gefahren, die Medina von Marrakesch, die Menschen die hier leben, der Platz der Gaukler und Märchenerzähler, Schlangenbeschwörer und der eindrucksvolle Garten am Königspalast.

Marokko Teekannen zum Verkauf angeboten im Souk von Marrakesch, im Hintergrund der Marokkanische Händler in seinem typischen Marokkanischen Jellabah.

Einmal da haben wir auch in einem Hotel für ein paar Tage übernachtet, das war wie im Märchen aus tausend und einer Nacht. Das Hotel war ein umgebautes Riad, so wie man sich das in seinem Träumen vorstellt. In der Mitte des Riad ein Springbrunnen, die Hotelzimmer um den Brunnen, der mit Mosaiken verziert ist, angeordnet, der bei den Marokkanern und Arabern den Garten Eden symbolisiert und das marokkanische Flair und Lebensgefühl nicht deutlicher hätte zum Ausdruck bringen können.

Das muss man einfach mal erlebt haben. Es lohnt sich auch durchaus eine Reise nach Marokko zu buchen, wo man für eine Woche ausschließlich nach Marrakesch kommt. Und so eine Reise, die muss noch nicht mal teuer sein. Doch jetzt im Sommer im Juni 2010, da würde ich nicht nach Marrakesch reisen, dann ist es hier tagsüber sehr heiß. Die beste Reisezeit für eine Besichtigung von Marrakesch, die wäre gegen Mitte Oktober bis Ende März wesentlich angenehmer, weil nicht ganz so heiß. Wegen den kalten Nächten, da würde ich mir keine Gedanken machen. Auch wenn es in den meisten Hotels in Marrakesch keine Heizung gibt. Das muss man sich mal vorstellen, unser Hotelzimmer in dem gebuchten Riad in Marrakesch, die Betten die hatten richtige Daunendecken. Dick waren die, so wie bei der Frau Holle, wenn die die Bettdecken ausschüttelt. Doch das beste war morgens gegen 6 Uhr wenn die Sonne über Marrakesch aufging der Ruf zum Gebet, wie ein schöner Gesang hörte sich das an. Da wird einem immer vor Augen geführt, dass man die Zeit nutzen soll und weiterhin in der Exotik des Orientalischen verweilen soll.

In der Medina von Marrakesch. Ein Bild aus Marokko wie man sich das für das eigene Fotoalbum wünscht. Am Boden gut zu erkennen, die Lamellen als Schatten von den Schilfmatten über den Gassen, die vor der Sonne schützen und nur vereinzelt die Sonnenstrahlen den Boden berühren lassen.

Weiter Geschichten der Reisen in und nach Marokko

Die Wüste von Marokko, die wollten wir natürlich auch sehen und erleben, was auch geschah. Ein Sandsturm und wir mit dem Wohnmobil mitten drin. Ein Abenteuer von vielen anderen. Oder mit dem Wohnmobil in einem Wadi, das ist ein ausgetrocknetes Flussbett. Und gerade zu dieser Zeit, als ich da mit dem Wohnmobil im Wadi übernachten wollte, da regnet es in der Nacht. Doch der Gott der Marokkaner, der muss gemerkt haben dass hier Rechtschaffene Leute sind und war gnädig, es passierte nicht, dass der Fluss so an-schwoll, das er hätte unser Wohnmobil mit sich reißen können.

Dann die vielen Steine und Schluchten in Marokko. Ist Ihnen das schon mal passiert, Sie fahren einen Weg der nicht befestigt ist, rechts geht es fast tausend Meter senkrecht in die Tiefe und man hat wirklich Glück im Unglück, hätten genauso gut in der Bergwelt von Marokko in die Schlucht stürzen können. Lauter Abenteuer die man sein ganzes Leben nie wieder vergisst. Bleibende Erinnerungen aus Marokko und Marrakesch, die ein Leben lang in uns verwurzelt bleiben und Veranlassung ist für die nächsten Reisen in das Märchenland Marokko.

Vor ein paar Wochen kam ich von einer Mittelmeer Kreuzfahrt zurück, da liefen wir den Hafen von Tanger an uns machten uns auch gleich auf in die Medina und von diesen Reiseerlebnissen, da erzähle ich mit Bilder beim nächsten mal.

Marokko.gd, Meknes



Fes

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